Und noch ein Blog einer Mutter, die gerade ihr erstes Kind bekommen hat und darüber berichten möchte, wie es so läuft?

Oh man, aber: Ja!

Ganz oft ertappe ich mich dabei, wie ich mich mal wieder auf die Suche nach anderen Müttern, deren Erfahrungen, deren Meinungen und Ideen mache. Meistens suche ich danach im Netz, wenn gerade wieder irgendwas nicht ganz so toll läuft, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich suche dann nach „Artgenossen“, nach anderen Frauen, denen es ähnlich geht wie mir, nach Frauen, die ihr(e) Kind(er) über alles lieben, die aber genau wie ich Tage – oder Wochen – erleben, in denen der Alltag mit Baby alles andere als einfach, alles andere als spaßig und der Druck (den wir uns selbst machen?) einfach zu groß geworden ist und man sich plötzlich dabei erwischt, wie man völlig fertig *Mutter-Kind-Kur* oder *Burnout in Elternzeit?* in die Suchmaschine eintippt.

Dieser Blog soll keineswegs abschrecken, keinesfalls nur die anstrengenden Seiten des Mutterseins in den Fokus nehmen. Ich möchte nicht negativ über alles berichten und dabei völlig überzogen die „Ach so schlimmen Babytage“ dokumentieren, aber (!) ich möchte EHRLICH sein und mich trauen, nicht nur die wunderbaren Aspekte zu schildern, sondern auch die UNwunderbaren.

Vielleicht findet sich ja die/der eine oder andere, der/dem ähnlich geht und sich wiederfindet in meinen … unseren *babytagen*.

… uuuuuund Update: 27.12.2017: Ich bin eine Lehrermutter, die gerne wieder arbeiten geht und hier neben dem Alltag mit ihrer Kleinkindtochter auch über den (lustigen)Wahnsinn an einem Gymnasium schreiben möchte.